Preisgeld-Streit in Wimbledon: Uneinigkeit bei Spielern
Die Debatte um das Preisgeld hält auch in Wimbledon an - doch die Tennisprofis zeigen vor dem Start des Rasenklassikers weniger Einigkeit als noch wenigen Wochen zuvor bei den French Open. Während sich Alexander Zverev und die Weltranglistenersten Aryna Sabalenka und Jannik Sinner bislang daran hielten, der Presse in der ersten Woche nur 15 Minuten zur Verfügung zu stehen, entschied sich der US-Amerikaner Ben Shelton dazu, "dem Medientag vor dem Turnier mehr Zeit zu widmen, weil Wimbledon ein ganz besonderer Ort ist".