Bundesnetzagentur sieht "Restrisiken" für Gasmangellage bei "sehr kaltem Winter in Europa"
Trotz fast voller Gasspeicher sieht die Bundesnetzagentur Restrisiken für die Energieversorgung in der bevorstehenden kalten Jahreszeit. Obwohl es nach dem Ausfall des russischen Gases stabile andere Bezugsquellen gebe, sei es "für eine vollständige Entwarnung (...) verfrüht", sagte der Präsident der Behörde, Klaus Müller, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Sonntag). Es bleiben Restrisiken, erklärt er, etwa "ein sehr kalter Winter in Europa".